Wenn es Nacht wird, ist Zeit auszugehen. „Party with lights out“, das gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Gearkunde. Wer die Nacht zum Tag machen will, indem er sich ein paar Röhren vor die Augen klappt, der wird aus dem dem Staunen nicht heraus kommen. Mit modernen Nachtsichtgeräten macht man die Nacht zum Tag.

Unser frischer Feldtest von hat das wieder einmal bestätigt. Nein, das ist keine schwarze, mit Photoshop bearbeitete Fläche. Das ist ein authentisches Foto der Nacht am Ort des nächtlichen Ausflugs.

Blick durch eine der Röhren: es werde Tag. Selber Standpunkt wie beim Bild darüber. Wir könnten jetzt hier Joggen gehen.

Man kann es sich auch leicht machen: ein Tisch im Wald, das Gear wird ausgepackt und fertig gemacht.

Der Batteriepack ist echt, das Rhino wartet nur darauf, dass es endlich etwas zu tun bekommt.

Drück aufs Knöpfchen, Max! Es werde Licht.

Seitenlicht von einer Straßenlaterne. Eh nicht schlecht für mitten in der Botanik in der Nacht.

Aber man kann mehr sehen …

Dafür haben wir den Batteriepack extra frisch geladen. Ja, wir nehmen dafür extra IKEA Batterien.

Kandidat Nummer 1: zur Zeit sehr begehrt bei Menschen, die basteln wollen oder im „preiswerten“ Segment fahren, das BNVD-31. Schaut etwas aus wie ein amerikanisches Spezialkräftegerät. Das soll es auch: das Gehäuse kommt aus Asien, gebaut wird das Gerät allerdings mit Teilen für ein PVS-14, daher ist es auch größer und schwerer als sein Vorbild. Und günstiger – HIER bei IEA Mil-Optics gibt es das BNVD-31 frei zu haben. 

Das Maß der Dinge: ein AN/PVS-31, wie es von den amerikanischen Spezialkräften von USSOCOM verwendet wird, hergestellt von L3 Warrior Systems/Insight. Wir wird es sich im Vergleich halten. Wir waren auf dieses Gerät extrem gespannt – und werden es zum exklusiven Feldtest in die Nacht ausführen.

Unglaublich: da liegen sie nebeneinander. Und wir laden euch ein zu unserem HOT SUMMER SPECIAL: „We own the night“.

Gute Nacht! Mögen die Spiele beginnen!

IEA Mil-Optics im Internet: i-e-a.de