Im Zusammenhang mit der bedauernswerten Berichterstattung aus Berlin begehrt Heckler & Koch folgende Darstellung:

„Im Zuge der aktuellen Presseberichterstattung zur Polizeipistole SFP9 wurden unter anderem die Behauptungen aufgestellt, die Waffenrohre der Pistole würden ‘wandern’, und es sei eine ‘Einlaufphase’ von bis zu 60 Schuss erforderlich, um eine entsprechende Treffleistung herbeizuführen. Darüber hinaus wird vereinzelt behauptet, Heckler & Koch selbst sei die Quelle dieser Aussagen.

Tatsächlich ist Heckler & Koch weder die Quelle dieser Behauptungen, noch können diese beiden technischen Phänomene derzeit nachvollzogen werden.

Heckler & Koch befindet sich unverändert in einem ebenso professionellen wie konstruktiven Dialog mit dem Kunden. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Experten auf Seiten der Polizei eine Aufklärung und vor allem eine zufriedenstellende technische Lösung erzielen werden. Wir möchten in diesem Zusammenhang auch darauf hinweisen, dass dieser Pistolentyp seit 2016 in hoher fünfstelliger Zahl bei Polizeibehörden in mehreren Bundesländern zum Einsatz kommt.“

HECKLER & KOCH im Internet: www.heckler-koch.com